
Die Lauberhorn Abfahrt ist die längste und mit Spitzengeschwindigkeiten von 160 km/h auch die schnellste im alpinen Ski Worldcup. Die perfekte Teststrecke, auf der sich am Ende nach 2:30 Minuten im technisch anspruchsvollen Ziel-S der Materialvorteil auszahlt: Im oberen Bereich lange Gleitpassagen, der Hundschopf mit einem Sprung ins Leere, der drei Meter breite Alpweg mit Kernen-S. Breits zum zweiten Mal in Folge triumphierte die Schweizer Nationalmannschaft mit X-SOCKS. War es letztes Jahr Didier Défago, deklassierte heuer Carlo Janka den Zweitplatzierten um über sechs Zehntelsekunden. Die X-SOCKS Ski Carving Ultra Light vermittelt den Profis ein absolut direktes Gefühl für den Ski und Schnee, jede Unebenheit der ruppigen Piste wird sofort an den Fahrer zur Korrektur weitergegeben. Schienbein-, Waden- und Seitenprotektoren dämpfen die Schläge und fangen den Druck bei der Landung nach Russi Sprung, Hundschopf und Silberhorn Sprung auf. Die patentierte X-Cross® Bandage stabilisiert das Sprunggelenk in den schnellen Kurven ab dem Seilersboden und ermöglichen eine saubere Fahrt in den drei engen, vereisten Kurven vor dem Ziel, wenn die Muskeln schon sauer sind. Nach dem Auslösen der Zeitmessung bremst der Pilot innerhalb weniger Meter unterstützt durch den Rist-Protektor von Tempo über 100 km/h auf Null ab, blickt zur Anzeigentafel und reißt die Arme hoch. Eine souveräne Fahrt und ein weiterer, prestigeträchtiger Sieg für die Schweizer X.-SOCKS.