20. April 2009 - 7:12 — admin
Die erste Nacht im Bivouac, der kreisförmig aufgebauten Zeltstadt war mit sechs Grad sehr kalt. Dank des leichten Yeti Schlafsacks konnte ich mich bestens erholen. Um mich warm zu halten, zog ich zusätzlich meine X-BIONIC Leg und Arm Warmers an: Einfach toll, wie der Ziehharmonika-Effekt der ExpansionRibs sich beim Beugen des Knies/des Ellenbogens entfaltet und das Kammern- und Kanalsystem mit warmer Luft im Inneren für hervorragende Isolation sorgt. Letztere sollten zu treuen Begleitern werden. Nicht zuletzt deswegen, weil sie je nach Witterung schnell an- bzw. ausgezogen werden können. Außerdem konnte ich so auf ein Langarmshirt verzichten und so Platz und Gewicht einsparen.
Am Morgen erfuhren wir, dass heute ein Rundkurs über 36 km gelaufen werden sollte. Die ursprüngliche Etappe konnte wegen der vielen Regenrückstände nicht in Angriff genommen werden. Beim Start war es noch empfindlich kühl und windig, einige hatten lange Sachen bzw. ihre Papieranzüge an. Irgendwann würde es warm werden und sie würden beim Ausziehen wertvolle Zeit verlieren. Das Procedere vom Vortag wiederholte sich: Briefing, Happy Birthday für die Geburtstagskinder, der Start des Hubschraubers signalisiert sozusagen den Zwei-Minuten-Countdown, dann „Une minute“, zehn, neun, acht und Start…
Comments
Kommentar hinzufügen