27. April 2009 - 6:38 — admin
Es gäbe noch viele Geschichten zu erzählen rund um diesem in jeder Hinsicht einmaligen, vom Wetter geprägten 24. Marathon des Sables. Zum Beispiel wie am letzten Tag für piekfeine Angehörige die Möglichkeit besteht, das Bivouac zu besuchen. Um es mit Herbert Meneweger zu beschreiben: Du kommst Dir vor wie ein Affe im Zoo, von dem Fotos gemacht werden. Damit hatte uns die Wüste zum Teil schon wieder frei gegeben und das normale Leben sollte uns bald wieder voll vereinnahmen. Eine Nacht blieb uns noch, bei der wir zu Klängen der extra eingeflogenen Pariser Symphoniker uns zum letzten Mal in unseren Schlafsack kuschelten. Als dann auch noch ein Wiener Walzer gespielt wurde, offerierte Peter seine letzte Packung Trockenweinpulver. Frank beschloss sich sofort für das nächste Jahr anzumelden und, um die Tradition des Zelts 61 fortzuführen, in X-BIONIC Fennec zu starten. Auch Claudia, Peter und Josef werden Ende März wieder in die Wüste Marokkos fliegen. Bis dahin stehen uns ein hoffentlich schöner Laufsommer, der Rennsteiglauf, bei dem wir uns im Mai wieder treffen werden, der GORE-TEX Transalpine Run und viele andere herausfordernde Events bevor…
Comments
Kommentar hinzufügen